Ich befinde mich derzeit im dritten (nebenberuflichen) Ausbildungsjahr zum systemischen Familientherapeuten (in Deutschland) und muss -, um die Zulassung in Österreich zu bekommen - Teile des Psychotherapeutischen Propädeutikums absolvieren. Anfang war ich nicht gerade angetan von dieser Vorgabe (eine Zulassung, die in Deutschland gültig - und durch einen Dachverband zertifiziert - ist, durch eine Teil-Basisausbildung quasi für Östereich akkreditieren zu lassen).

Da ich glücklicherweise große Teile meines Studiums und der systemischen Ausbildung angerechnet bekomme, muss ich nur rund 8 Semsterwochenstunden absolvieren und habe zudem große Wahlfreiheit unter den angebotenen Veranstaltungen.

Ich habe die Gelegenheit genutzt, um einige psychotherapeutische Schulen, die ich während meines Studiums völlig ignoriert habe, näher kennenzulernen: die Freud´sche Psychoanalyse, die Integrative Therapie sowie das Psychodrama.