Picture
Seit nunmehr drei Jahren arbeite ich gemeinsam mit meiner Mutter, Hemma Häfele, an der Buchreihe: "Bessere Schulerfolge für legasthene und lernschwache Kinder". Nun ist endlich der zweite Band: "Praktische Maßnahmen für zu Hause, für den Unterricht und zur außerschulischen Förderung" (ISBN: 978-3839161623) erschienen und über über alle (Online-) Buchhandlungen verfügbar.

Die Booksite zur Buchreihe (www.lernpraxis.org) informiert über weitere Details und wartet mit einigen Leseproben auf.

 
 
Auf dem Infoportal zu ADHS, Dyskalkulie & Legasthenie, www.legasthenietherapie-info.de, wurde eine differenzierte Rezension zum 1. Band der Buchreihe "Bessere Schulerfolge für legasthene und lernschwache Schülerinnen durch Förderung der Sprachfertigkeiten" publiziert: http://www.webcitation.org/5lv0rpEJ8
 
 
Auf dem Portal "Lesen in Tirol" des Tiroler Bildungsservice (www.tibs.at) wurde eine ausführliche Rezension des ersten Bandes aus unserer Buchreihe "Bessere Schulerfolge für legasthene und lernschwache Schülerinnen durch Förderung der Sprachfertigkeiten"veröffentlicht.

Zur Rezension: http://www.webcitation.org/5l9a1RJNy
 
 
Get Zotero

Seit rund einem Jahr nutze ich das wunderbare Open-Source-Tool Zotero (www.zotero.org) intensiv für Recherchearbeiten und zur Literaturverwaltung - insbesondere für unsere beiden aktuellen Buchprojekte. Dabei ist mir aufgefallen, dass Zotero die bibliographischen Metadaten aus einigen universitären Online-Katalogen (auch aus dem der Uni Wien) mit falscher Schreibweise (alle Anfangsbuchstaben eines Buchtitels werden groß geschrieben) übernimmt.

Nun habe ich rausgefunden, dass das Problem nicht an Zotero liegt, sondern an der Art, wie die bibliographischen Metadaten von den jeweiligen Bibliothekskatalogen in die HTML-Ausgabeseiten integriert werden. Noch nicht alle deutschsprachigen Bibliothekskataloge verwenden hierfür den Standard COinS (für ContextObjects in Spans; eine Methode zur Einbindung von bibliographischen Metadaten in HTML-Seiten, die auf dem OpenURL-Standard basiert).

Es gibt aber glücklicherweise eine Menge von wissenschaftlichen Bibliothekskatalogen, die COins (bzw.UnAPI) verwenden und deshalb perfekt in Kombination mit Zotero funktionieren.
Hier wird eine aktuelle Liste von sehr guten Online-Katalogen gepflegt:
http://www.bibliothek2null.de/2008/07/07/zotero-unterstutzung-von-deutschsprachigen-bibliotheksprojekten/

 
 

Seit heute ist die Website zur Buchreihe online: www.lernpraxis.org :-)

 
 

Seit rund zwei Jahren arbeite ich gemeinsam mit meiner Mutter, Hemma Häfele, an der Buchreihe: "Bessere Schulerfolge für legasthene und lernschwache Schülerinnen durch Förderung der Sprachfertigkeiten".

Nun ist der erste Band: "
Informationen zu Theorie und Diagnose für Therapeutinnen, Lehrerinnen und Eltern" (ISBN: 978-3-8370-9019-2)
endlich fertig und wird ab dem 26.1.2009 über alle (Online-) Buchhandlungen verfügbar sein.

Die Booksite zur Buchreihe mit zusätzlichen Materialien wird in ca. eine Woche online gehen.


 
 

Innerhalb der letzten 14 Tage habe ich unsere Firmen-Website www.qualifizierung.com auf die aktuelle Joomla-Version 1.5.9 migriert und den Look etwas modernisiert. So kommen nun komfortable Drop-Down-Menüs für die Site-Navigation zum Einsatz sowie ein besserer WYSIWYG-Editor nebst neuem File-Management-System.

 
 

Im Auftrag meines Kollegen Frank Orthey aus dem SoVal-Netzwerk, habe ich die in die Jahre gekommene Website der "Historischen Formel Vau Europa e.V." neu implementiert. Vorgaben waren ein klareres, übersichtlicheres Design, Zweisprachigkeit (Englisch und Deutsch) sowie die Möglichkeit für die Vereins-Mitglieder, relevante Bereiche der Website zukünftig selbst pflegen zu können.

Zum Einsatz kommen das Open Source CMS Joomla (in der Version 1.5.8) und diverse Erweiterungen (Forum-Software, Gästebuch, Fotogalerie etc.). Die neue Website hat die URL http://cms.formel-vau.eu.

Screenshots (Vergrößerte Darstellung durch Anklicken der Thumbnails):
Website alt:                      Website neu:

 
 

Im Auftrag des Virtuellen Campus Rheinland Pfalz (VCRP) habe ich in den letzten Wochen einen Lehrtext zum Thema "Web 2.0 in der Hochschullehre" erstellt.

Dabei war es mir wichtig, in einem Textabschnitt die künstliche (aber medienwirksame) Trennung in Web 1.0 und 2.0 zu thematisieren:

Seit dem Popularitätsschub des durch Tim O'Reilly - dem Besitzer des gleichnamigen Verlags - mit dem Artikel „What is Web 2.0 “ (vom 30. September 2005) geprägten Begriffs „Web 2.0“, werden Websites und –Applikationen, die nicht über die typischen Web 2.0-Merkmale (wie bspw. Ajax, Tagging etc.) verfügen (bzw. in der Zeit vor dem 30.9.2005 gelauncht wurden), gerne unter dem Begriff „Web 1.0“ subsummiert. Laut O'Reilly sei es im Web 1.0 zwar sehr leicht gewesen, Informationen abzurufen, aber aufwendiger, selbst Internet-Inhalte zu erstellen (aufgrund der notwendigen HTML-Kenntnisse, Bedienung von FTP-Clients etc.).

Das Web 2.0 ermögliche es AnwenderInnen hingegen, auf sehr unkomplizierte Weise, selbst Beiträge zum Internet zu verfassen (vgl. O'Reilly, 2005). Diese künstliche Trennung in Web 1.0 und 2.0 widerspricht allerdings der Grundidee und den Konzepten von Tim Berners-Lee (dem Erfinder von HTML und Begründer des World Wide Web, siehe die Abbildung links), die darin bestand, dass jeder im Internet schreiben wie auch lesen kann. Auch ein zweites Unterscheidungsmerkmal ist nicht konsistent: Es wird oft argumentiert, dass das Web 2.0 im Gegensatz zum Web 1.0 – das ja vornehmlich durch Hyperlinks Webseiten miteinander verknüpfe - die Möglichkeit biete, dass sich Personen mit gleichartigen Interessen kennenlernen und sich zu einem Kooperationsnetzwerk verknüpfen können. Auch diese Option ist seit Anbeginn eine Prämisse des „Web 1.0“, wie auch Tim Berners-Lee schon im Jahr 1999 (!) in seinem Buch "Weaving the Web", betonte:

„The web is more a social creation than a technical one. I designed it for a social effect — to help people work together — and not as a technical toy. The ultimate goal of the Web is to support and improve our weblike existence in the world. We clump into families, associations, and companies. We develop trust across the miles and distrust around the corner .“

Es darf auch nicht vergessen werden, dass Internet-Dienste wie bspw. Newsgroups, Public FTP, IRC, aber auch kollaborative Web-Applikationen seit Jahrzehnten existieren und extensiv von den AnwenderInnen genutzt wurden.

So verwundert es auch nicht, wenn Tim Berners-Lee nicht müde wird zu betonen:

„Web 1.0 was all about connecting people. It was an interactive space, and I think Web 2.0 is of course a piece of jargon, nobody even knows what it means. If Web 2.0 for you is blogs and wikis, then that is people to people. But that was what the Web was supposed to be all along .“

So ist das Web 2.0 eigentlich nichts Neues: „Es ist ein Begriff, unter dem die diversen Aspekte der Social Software ebenso subsummiert werden, wie das Zusammenführen von Techniken, die den Desktop im Webbrowser ersetzen sollen. Web 2.0 ist daher eher ein klassisches Buzzword .“


 
 

Bereits zum 6. mal habe ich (gemeinsam mit Kornelia, die dieses Jahr im Organisationsteam war) an der alljährlichen SoVal-Netzwerkstatt im August am Bundesinstitut für Erwachsenenbildung in Strobl am Wolfgangsee teilgenommen. Und zum zweiten Male netzwerken parallel dazu auch die Kinder der Netzwerkfamilien in ihrer "Kinderwerkstatt" (hervorragend organisiert und geleitet von Stefan Salzgeber). Diesmal waren auch Elias und Anna (teilweise) mit dabei. TeilnehmerInnen der sommerlichen Netzwerkstatt sind die rund 25 österreichischen, deutschen und schweizer "Knoten" des Netzwerks für Beratung, Lernen und Entwicklung "SoVal": BeraterInnen, TrainerInnen, TherapeutInnen, ErwachsenenbildnerInnen und SchauspielerInnen, PersonalentwicklerInnen, und Lehrende an Universitäten. 

Das diesjährige Thema lautete:
Unterschiede verbinden...
Netzwerken
... zwischen Arbeits- und Lebenswelten
... zwischen Nähe und Distanz
... zwischen Bewahrung und Veränderung 

Unterschiede sichtbar zu machen, mit ihnen zu arbeiten, sie zu verbinden oder zu schärfen und in ihrer Produktivität zu entfalten, zeichnet unsere Arbeit als BeraterInnen, TrainerInnen, PersonalentwicklerInnen und Lehrende aus. Unterschiede zu verbinden, ist zudem eine ständige Aufgabe im Netzwerk: personenbezogen, kommunikationsbezogene, kulturelle und auch inhaltliche Unterschiede werden wahrnehmbar, sind anregend und gelegentlich auch herausfordernd und anstrengend. Gleichzeitig haben Unterschiede etwas Verbindendes, weil sie Kommunikation nötig und wertvoll machen. In dieser doppelten Bedeutung ist „Unterschiede verbinden“ etwas netzwerkspezifisches. Davon lebt und profitiert unser Netzwerken.

Traditionell bildet ein großer Open Space die Form, um die unterschiedlichen Facetten des Themas sowohl bezogen auf das gemeinsame Netzwerken als auch bezogen auf die unterschiedlichen Arbeitskontexte zu erkunden, zu entwickeln und zu erweitern.